Nintendocore is not dead: an interview with Ditto´s Blood

The vanishing of nintendocore name givers and monuments of the genre Horse the Band (last release: Desperate Living, 2009) kicked off rumours about the termination of a whole music scene. It was the end of an era, but the inspiration taken from the sound systems of classic video game consoles and the soundtracks of their„Nintendocore is not dead: an interview with Ditto´s Blood“ weiterlesen

Ages – Rest Your Head, EP-Review: Kleiner Fund, große Gefühle

Ob es Kisten voller Vinylplatten oder die Weiten des Internets sind, als Musik-Fan ein Juwel auszubuddeln ist eine Angelegenheit, die mit glücklichen und wehmütigen Gefühlen einhergeht. Glücklich, weil ein guter Musikfund eines der besten Dinge ist, die es auf dieser Welt gibt. Wehmütig, weil man sich fragt, wieso der Menschheit exzellente Musik oft aufgrund von„Ages – Rest Your Head, EP-Review: Kleiner Fund, große Gefühle“ weiterlesen

Hearthstone und das Verstehen von Spelunken

Als Kind habe ich diese Orte als unheimlich empfunden, jene für Außenstehende verlassenen Spelunken mit den Spielautomaten. Sie waren für mich ein Indikator für die Zwielichtigkeit einer Gegend. Wer sollte sich darin aufhalten, wenn nicht Schurken und Herumtreiber, die ihr Klimmpergeld loswerden wollten und das Tageslicht scheuten. Vermutlich stank es dort nach Bier und Zigaretten.„Hearthstone und das Verstehen von Spelunken“ weiterlesen

Windows96 – One Hundred Mornings, LP-Review: Gute Nacht, Internet

Der digitale Horizont ist wunderschön. In verlorenen ewigen Nächten, in denen eine Reise ohne ein wahrhaftiges Ziel gehaltvoll und bedeutsam sein kann, liegt er brach in der Ferne. Als Wegweiser und Platzhalter, denn diese Gefilde sind endlos. Er dient nur als Kulisse, um den Verstand einer vor ihm wandernden Seele zu beruhigen. Wie die Zeit„Windows96 – One Hundred Mornings, LP-Review: Gute Nacht, Internet“ weiterlesen

Carlton – Carlton [Deluxe Edition], EP-Review: ein Schnellkurs in Unbeschwertheit

Der Tanz: ein Heiligtum. Die Persona: eine Legende. Die Kunstfigur Carlton Banks ist TV-Junkies als quirlige Nebenrolle der 90er-Hit-Sitcom ‚Der Prinz von Bel-Air‘ bekannt. Einst verkörpert von Alfonso Ribeiro erreichte sie einen Kultstatus, der Will Smiths unerschütterliches Standing als gefragter Newcomer auf den Fernsehbildschirmen gekonnt zu neutralisieren wusste. Der schelmische Oberlippenbart, das verschmitzte Lächeln und„Carlton – Carlton [Deluxe Edition], EP-Review: ein Schnellkurs in Unbeschwertheit“ weiterlesen

Death Parade und die kostbare Lifebar eines Nerds

Als Fan und Konsument von Dingen, die gemeinhin als Nerd-Kram gehandelt werden (dazu gehören Serien, Filme, Spiele und mehr) schaue ich nicht selten ernüchtert auf die Uhr. „Mal eben stolze zweieinhalb Stunden für diesen Film verpfändet. Dabei war, dass höchstens ne 3 von 10.“         „In dieses Game habe ich bereits fast einen ganzen Wochentag investiert??„Death Parade und die kostbare Lifebar eines Nerds“ weiterlesen

Bayonetta, Videospiel-Review: Höllische Hexen-Prügelei der himmlischen Superlative

Der Name Hideki Kamiya steht für einen unvergleichlichen Stil bei der Kreation von Videospielwelten. Aufsehen erregte er durch seine maßgebliche Beteiligung an der Entwicklung der Horror-Klassiker Resident Evil 1 und 2, dem Hack-and-Slay-Meilenstein Devil May Cry und dem zauberhaften Cel-Shading-Adventure Okami. Mit DMC erschuf er ein erinnerungswürdiges Werk, das seine zukünftige Arbeit maßgeblich prägen sollte.„Bayonetta, Videospiel-Review: Höllische Hexen-Prügelei der himmlischen Superlative“ weiterlesen

F.E.A.R. 2 Project Origin, Videospiel-Review: Hallo Dunkelheit, meine alte Freundin

Es ist nicht einfach einen Lebenspartner zu finden, der auf der gleichen Wellenlänge surft. Schon gar nicht, wenn man beruflich ständig in Krisensituationen eingespannt ist. Sergeant Michael Beckett sitzt eines Tages gemütlich im Einsatzwagen seiner Dark-Signal-Spezialeinheit und ahnt nicht, dass er schon bald eine heimliche Verehrerin kennenlernen soll. Diese hat allerdings ein höllisches Temperament. „Hello„F.E.A.R. 2 Project Origin, Videospiel-Review: Hallo Dunkelheit, meine alte Freundin“ weiterlesen

Vorstellungskraft, Bit-Kunst und Rockstar’s Pferdewahn

Am 26. Oktober 2018 kam Red Dead Redemption 2 endlich auf den Markt. Ein Gigant von einem Videospiel. Alleine das Story-Material kam da bereits auf rund 65 Stunden Spielzeit. Freudig wurde es von Fans und Kritikern erwartet und quasi mit den wichtigsten Auszeichnungen der Szene in Empfang genommen. Ein legitimer Hype, denn RDD2 brachte alles„Vorstellungskraft, Bit-Kunst und Rockstar’s Pferdewahn“ weiterlesen